Willkommen am Schaeffler Hub for Advanced Research am KIT (SHARE am KIT)

Schaeffler hat Ende 2012 nach dem „Company on Campus“ Modell eine langfristig angelegte Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ins Leben gerufen. Diese hat zum Ziel, gemeinsam Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Durch die Präsenz auf dem KIT Campus Ost werden Forschungsthemen frühzeitig im Kontext der Industrialisierung behandelt. Der Name SHARE am KIT (Schaeffler Hub for Advanced Research am Karlsruher Institut für Technologie) reflektiert dabei, dass das Kooperationsbüro als „hub“ das Verbindungsglied zwischen Schaeffler und dem KIT ist. Eng vernetzt zwischen KIT und Schaeffler wird geforscht, mit dem Ziel Produktentwicklungen daraus abzuleiten.

Hast Du Interesse unser Team zu verstärken? Dann schau Dich gerne bei unseren Abschlussarbeiten oder den Stellenangeboten um. Falls Du Fragen hast oder Dich initiativ bewerben willst, freuen sich unsere Mitarbeiter auf Deine Kontaktaufnahme.

Die Arbeitsgebiete des SHARE am KIT sind inhaltlich auf drei Arbeitsgruppen aufgeteilt und durch Aktivitäten im Leichtbau ergänzt. Ferner hat das SHARE am KIT eine koordinierende Funktion für alle Projekte, welche Schaeffler und KIT gemeinsam durchführen.

Mehr Informationen zu den Arbeitsgruppen

Automatisierte Mobilität
Automatisierte Mobilität

Die Ausrüstung von Fahrzeugen mit automatisierten Fahrfunktionen wird unsere Mobilität grundlegend verändern. Dadurch werden sich neue Mobilitätskonzepte mit neuartigen Fahrfunktionen in unserem Verkehrssystem etablieren, welche Personen- und Güterverkehr nachhaltig verändern können.

 

Elektrische Antriebe
Elektrische Antriebe

Elektrische Antriebe sowie die zugehörige Leistungselektronik sind der Schlüssel für Antriebskonzepte zukünftiger Fahrzeuge. Die enormen Vorteile des elektrischen Antriebssystems liegen in der Effizienz, Integrierbarkeit und Regelbarkeit. Dies bildet schließlich die Grundlage für hohe Reichweiten und automatisierte Fahrfunktionen.

Energiespeicher
Energiespeicher

Der steigende Anteil regenerativer Energien und die starke Senkung der Herstellungskosten im Batterie- und Brennstoffzellenbereich eröffnen ein enormes Potenzial für die Weiterentwicklung der Energiespeichertechnik.

Dies gilt sowohl für den Mobilitätsbereich als auch für stationäre Anwendungen.

 

Personalkonzept

Der Leiter des SHARE am KIT, Dr. Ralf Stopp, freut sich insbesondere über die Möglichkeit, direkt mit den Forschenden und Studierenden des KIT in Kontakt zu kommen. Das Personalkonzept sieht dabei neben dem Leiter drei Arbeitsgruppenleiter für die Themenschwerpunkte vor. Die Arbeitsgruppenleiter betreuen Mitarbeiter und Doktoranden, die wiederum Studierende in die Arbeit einbeziehen. Am Campus Ost steht für die  Mannschaft  in einem kreativen und modernen Umfeld Labor- und Bürofläche zur Verfügung.

Was wurde bisher erreicht?

„Dieses Modell ist das erste dieser Art bei Schaeffler und der bisherige Erfolg hat uns veranlasst weitere Kooperationen dieser Art in Deutschland, Singapur und China zu betreiben“, so Dr. Stopp. Zahlreiche Folgeprojekte mit unterschiedlichen Instituten des KIT und diversen Abteilungen bei Schaeffler sind der beste Beleg für die ergebnisreiche gemeinsame Arbeit. Ferner werden kontinuierlich Förderprojekte bearbeitet und neben der Erarbeitung von technischen Inhalten das Netzwerk zu innovativen Industrie- und Forschungspartnern gestärkt.